Hinweise zur Konfiguration von DSL-Routern

  1. Das Konfigurationsmenü eines Routers erreicht man üblicherweise über den Web-Browser. Üblicherweise muss man in das Adressfeld des Web-Bowsers die IP-Adresse des Routers eingeben, um die Benutzeroberfläche des Routers anzusprechen. Näheres erfährst Sie über die Gebrauchsanleitung Ihres Routers.
  2. Im Konfiguartionsmenü Ihres Routers sollten Sie darauf achten, dass der DSL-Router auch wirklich als Router - und nicht etwa als DSL-Modem - konfiguriert ist. Dazu müssen die Verbindungsdaten des Internet-Service-Providers im Routerkonfigurationsmenü eingegeben werden.
  3. In in der Regel sollte bei der Konfiguartion des Routers darauf geachtet werden, dass angeschlossene Netzwerkgeräte keine eigene Internetverbindung aufbauen können - also kein PPPoE-Passthrough aktiviert ist. Durch das Deaktivieren von PPPoE-Pasthrough wird verhindert, dass mehrere Verbindungen zu verschiedenen Providern gleichzeitig aufgebaut werden.
  4. Portfreigaben sollten im Router nur in begründeten Ausnahmefällen eingerichtet werden. In der Regel sind aber keine Portfreigaben notwendig.
  5. Das Konfigurationsmenü sollte mit einem sicheren Passwort geschützt werden! Im Router sollte auch der für die Passwortabfrage benötigte Standard-Benutzername, falls überhaupt ein solcher Benutzername für die Anmeldung abgefragt wird und dies im Konfigurationsmenü einstellbar ist, in einen sicheren Benutzernamen geändert werden!
  6. Die Firewall des Routers sollte (bis auf wenige Ausnahmen in seltenen Fällen abgesehen) so eingestellt werden, falls es eine solche Option im Menü gibt, dass keine eingehenden Verbindungen zugelassen werden!
  7. Falls im Router eine Fernkonfigurations-Option existiert, so sollte sie unbedingt abgeschaltet werden!
  8. Vergewissern Sie sich regelmäßig, dass Sie die aktuellste Firmware des Routers verwenden!
  9. Deaktivieren Sie Optionen im Routermenü, die über UPnP Programmen eine selbstständige Änderung der Router-Einstellungen ermöglichen! In der Regel ist jede UPnP-Unterstützung - auch die Unterstützung der Statusinformations-Übertragung - überflüssig.
  10. Es ist außerdem überlegenswert, die einzelnen Ports (LAN-Anschlüsse) des Routers jeweils mit einer eigenen Subnetz-IP-Adresse zu versehen, so dass die an den verschiedenen Ports angeschlossenen Rechner sich nicht gegenseitig ansprechen und somit sich auch nicht gegenseitig über Netzwerk-Schädlinge infizieren können. Die PCs sind dann nicht miteinander vernetzt, können aber dennoch gleichzeitig das Internet nutzen.
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